Curry-Pulver selbst herstellen

Curry-Pulver selbst herstellen – nicht so ganz einfach (mein erster Versuch ist angebrannt), aber der Duft beim rösten ist einfach himmlisch 🙂

Ich habe gerade meine beiden ersten Versuche hinter mir und finde diese gut gelungen für die ersten Versuche. Aber es gibt ja zig Varianten auszuprobieren, je nach geschmacklichen Vorlieben. Das macht das ganze einfach spannend.

Magst du es auch mal ausprobieren? Warum?

  1. Weil DU entscheidest was in deinem Curry-Pulver ist. Nur natürliche Zutaten. Keine Geschmacksverstärker, keine unnützen Füllstoffe.
  2. Weil es ist eine tolle Idee zum Verschenken ist.
  3. Einsatzmöglichkeiten? Super zu Gemüse oder Reisgerichten. Perfekt für leckere Kokos-Curry-Soßen.

Ich habe den Großteil der Zutaten übrigens bei www.bremer-gewuerzhandel.de bestellt.

Was brauchst du?

  • 2 Zimtstangen
  • 5 Lorbeerblätter
  • 40g Kreuzkümmel (Cumin)
  • 10g Koriander
  • 20g. Kardamom
  • 20g schwarze Pfefferkörner
  • 15g Gewürznelken
  • 15g. gemahlene Muskatblüte (Macis)
  • 1/2 TL gemahlenes Chilipulver
  • 2 TL Kurkumapulver

So geht´s:

Alle nicht gemahlenen Zutaten in einer Pfanne ohne Fett rösten. Sie sollten leicht gebräunt, aber nicht schwarz sein 😉

Die Pfanne vom Herd nehmen und die Gewürze abkühlen lassen.

Die Gewürze in einem Mixer so fein wie möglich mahlen. In meinem Mixer wurde es natürlich nicht so fein, wie du es von den Fabrik-Currys kennst, aber das macht ja gerade das selbstgemachte Curry aus!

Übrigens nicht erschrecken: nach dem Mahlen sieht der Mahlbehälter nicht mehr ganz so neu aus.

Die drei gemahlenen Gewürze unter die Curry-Mischung rühren – Fertig!

Jetzt kannst du noch eine Alternative kreieren und zwar mit Kala Namak. Das findest du auch unter Schwarzsalz oder Blacksalt.

Das Salz ist ein spezielles Steinsalz und hat einen leicht rauchigen-würzigen Geschmack.

Einfach eine Hälfte des Currys pur lassen und eine Hälfte mit Kala Namak mischen. Und schon hast du ein fertiges Gewürzsalz.

Viel Spaß beim Curry kreieren!

Ich freue mich, wenn du einen Kommentar hinterlässt, ob du es ausprobiert hast und wie es dir schmeckt? Oder vielleicht hast du ja auch ein eigenes Rezept, welches du mit uns teilen möchtest?

Deine Claudia

 

Leave A Response

*

* Denotes Required Field